Pinneberg, 10.12.2013

Regenwasser stand auf Landesstraße

Nachdem das THW einen Teil des Wassers aus dem Schacht gepumpt hatte, konnte die Ursache für das "Hochwasser" schnell beseitigt werden.

MzKW und LKW-Ladekran auf der L 106. Im Hintergrund die Netzersatzanlage 100 kVA.

Seit den Mittagsstunden staute sich ablaufendes Regenwasser und drohte zuletzt die Landesstraße 106 zu überfluten. Die Helfer in Blau waren seit 14:30 Uhr vor Ort. Zum Einsatz kam Notstrom und eine größere Tauchpumpe, um die Straßen L 106 trocken halten.

Die Niederschläge von Montag haben Wiesen und Felder unter Wasser gesetzt. Ein verstopfter Regenwasserablauf an der Pinneberger Mühlenstraße sorgte dann für ein Problem: Das Wasser von den Flächen gegenüber dem „Weidenhof“ lief statt über einen Drainageschacht Richtung Pinnau auf die Straße. Die Pumpen des Landesbetriebes Verkehr schafften es nicht alleine und daher forderten die Kräfte vor Ort Amtshilfe durch das THW an.

Um den verstopften Abfluss zu erreichen, pumpten die Helfer das Wasser aus dem Schacht in einen Graben. Dann konnte die Blockade von der Auslaufseite gelöst werden. "Mit einem kleinen Mini-Tsunami kam das Wasser aus dem Rohr, als sich Äste, Steine und Schlamm endlich gelöst hatten", so beschrieben es die Helfer, nachdem sie sich mit einem Sprung aus dem Graben "gerettet" hatten. Die Gefahr war gebannt und alle rückten gegen 17:00 Uhr wieder ein.


  • MzKW und LKW-Ladekran auf der L 106. Im Hintergrund die Netzersatzanlage 100 kVA.

  • Wasser auf den Wiesen und Feldern.

  • Leider staute sich der Feierabendverkehr.

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